Mit zunehmendem Interesse älter werdender Menschen an gemeinschaftlichen Wohnformen im Alter geht die Frage einher, welches der vielfältigen gemeinschaftlichen Wohnmodelle den eigenen Bedürfnissen möglichst entspricht. Diese Arbeit stellt aus der Perspektive von Bewohnerinnen einer Hausgemeinschaft älterer Menschen deren Alltag dar und beleuchtet dabei auch die damaligen Motive für den Einzug in das Projekt. So entsteht ein tieferer Einblick in eine bestimmte Form des Zusammenlebens, der Chancen sowie Spannungsfelder dieses Wohnmodells sichtbar macht.
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